Virginia Beach und Norfolk – Macht der See

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Weiter nach den Outer Banks geht es nach Norden, aber nur ein kleines Stück bis nach Virginia Beach. Hier bleiben wir eine ganze Woche direkt am Strand und tun nichts weiter, als den Strand, das Leben und die Macht der See zu geniessen. Es ist erstaunlich wenig los tagsüber, und so haben wir viel Ruhe. Hin und wieder verlassen wir diese für den einen oder anderen Ausflug, so zum Beispiel nach Norfolk. Dort gibt es einen der größten Häfen der amerikanischen Marine, welchen man mittels einer Rundtour aus gebührendem Abstand besichtigen kann. Es ist tatsächlich sehr beeindruckend, einen der größten Flugzeugträger „aus nächster Nähe“ sehen zu können. Die USA sind … Continue reading

Outer Banks – Wo der Sand die Ruhe weg hat

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Man stelle sich einen Landstrich vor, welcher im Wesentlichen aus einer Straße, einer großen Düne links und rechts davon sowie aus wenigen, weit entfernten Campingplätzen besteht. Dazu denke man sich einen sanften Wind, rauschende Wellen und einen langen Strand, feinsandig, so gut wie keine Menschenseele unterwegs. Willkommen in Ocracoke auf den Outer Banks. Hier lassen wir einige Tage die Seele baumeln und das Campmobil so gut wie stehen. Die wilde Gegend fasziniert auf Anhieb. Man spürt die Kraft des Meeres, atmet den salzigen Wind und geniesst die Ruhe. Hier gibt es schlicht nichts, was einen ablenken könnte. Und falls doch, dann sind es schön hergerichtete Sehenswürdigkeiten. Einen kleinen Ausflug zum … Continue reading

Von Charleston zu den Outer Banks

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Wer Savannah schätzt und Beaufort mag, wird Charleston lieben. Ein grandioses Städtchen, von vielen als die schönste Stadt Amerikas bezeichnet, trägt diesen Titel nicht zu unrecht. Die alten Straßenzüge sind an Romantik nicht zu schlagen, überall atmet es Geschichte und Vergangenheit. Aber wir rennen nur kurz durch die Stadt, dann macht uns die Hitze platt. Frei nach dem Motto „Run, Forest, run!“ lassen wir uns im gekühlten Restaurant von Bubba Gump nieder. Seltsam, wenn man sich an den Film erinnert und plötzlich mittendrin ist. Der hier servierte Burger ist übrigens der Beste, den wir je gegessen hatten. Und Vorsicht – die für lasche 8$ angebotene Nachspeise Alabama Mud Pie ist … Continue reading

Schöner Savannah-Süden

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Von den blauen Bergen kamen wir, streiften Atlanta, um nun endlich an die Küste zu fahren. Doch bevor die tolle Südstaaten-Stadt Savannah auf uns wartet, heisst es fahren, fahren, fahren. Dabei macht sich ein konstruktionsbedingter Nachteil des integrierten Campmobils besonders bemerkbar. Durch die langen Fahrten heizt sich der gesamte Antriebs- und Auspuffstrang auf, so dass die Hitze noch längere Zeit den Boden im Campmobil schön wärmt. Besonders in der eh schon heissen Südstaaten-Umgebung ist das nicht immer lustig, zumal sich dann nach abendlichen Fahrten das Campmobil schnell in einen Backofen verwandeln kann. Es sei denn, man wirft den Generator und die Klimaanlage an. Gesagt, getan. So lässt es sich Abends … Continue reading

Rollende Touristen und Großstadt-Fische

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Nach einigen sehr fahraktiven Tagen ist heute nur ein kleiner Abstecher drin. Nach der ersten Woche Camping warten die klassischen Housekeeping-Angelegenheiten auf uns. Wir fahren also zurück in das perfekte Touristendorf Helen, Wäsche waschen in einem typischen Waschsalon.  Es ist ja Memorial-Weekend, und so herrscht in diesem Tourinest ein riesen Trubel. Die Hauptstraße wird bevölkert von Harleys, auf den Gehsteigen rollen die dem Gefühl nach sehr häufig übergewichtige Touristen, um im Schatten bei einem saftigen Hamburger etwas Abkühlung zu finden. Es ist mittlerweile Mittags und somit enorm heiss, wir platzen fast in der Hitze auf dem zentralen Markplatz. Spontan rücken wir ab und verkriechen uns im klimatisierten Campmobil. Mittlerweile sind … Continue reading

Die Bärenbrüder aus den Smokeys

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Wie schon in den vergangenen zwei Tage, so bleibt es auch in diesen zwei Tage das Selbe – Kurven über Kurven auf dem schönen Blue Ridge Parkway, Scenic Views ohne Ende. Mittlerweile stellen wir aber fest, dass wir die „Kurvenfestigkeit“ des Wohnmobils etwas überschätzt haben. Wir kommen weit langsamer vorwärts als gedacht, und so vermerken wir in unserem Reisetagebuch: „Beim nächsten Mal eine Route mit weniger Kurven und längeren Standzeiten“. Als wir kurz vor Ende des Blue Ridge Parkways eine „Abkürzung“ zum Highway fahren wollen, entpuppt sich diese Strecke als finale Herausforderung in Sachen wohnmobiler Kurvenhatz. Beim Clingmans Dome machen wir einen kleinen Ausflug bis hoch auf die Aussichtsterasse. Dort … Continue reading

Die Kurvenhatz des Blue Ridge Parkways

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Die nächsten zwei Tage auf unserer Tour begleiten und zwei nette Bekannte: Der sehr schöne und wirklich nur aus Kurven bestehende „Blue Ridge Parkway“ und massenhaft schöne Lookouts in die Berge und Wälder des Nationalparks. Unsere Route führt uns vom Stone Mountain State Park über die Linville Falls zum Mount Pisgah Campground. Die Campgrounds sind so gut wie leer, und so geniessen wir den friedlichen und ruhigen Platz um uns herum. Es stellt sich schon nach kurzer Zeit ein fester Rhythmus der Reise-Familie ein, der wichtig ist während einer solchen Tour. Plötzlich zerreisst es beim abendlichen Kochen die Stille! Alarm! Der Feuermelder brüllt wie verrückt, wir suchen hektisch nach dem … Continue reading

Von Ankünften und Abfahrten

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Nach einigen schönen, doch machmal auch anstrengenden Zeltcamp-Urlauben solls diesmal eine Nummer gemütlicher werden. Ein „easy cruise“ durch das Ostküsten-USA, durch schöne alte Städte, vorbei an großen Nationalparks, Strandluft schnuppern an den Beaches, so stellen wir uns dies vor. In die Urlaubsvorbereitungen stecken wir diesmal wieder viel Zeit. Es gilt, günstige Campmobil-Angebote mit passenden Flugrouten abzugleichen. Die Reise-Route prüfen und Campingplätze checken. Versicherungen einholen, und schließlich Mitte Mai die Koffer packen zum Vier-Wochen-Abenteuer mit sechs Monate altem Kind und Kegel. Und schon sind wir unterwegs. Morgens um fünf raus, ab nach MUC. Der Mietwagen, den wir für die Anreise buchten, meldet vor Ausgburg: „Motorfehler“, aber die Kiste fährt noch, also … Continue reading

Route und Informationen USA 2011

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Routenübersicht Charlotte Smokey Mountains Atlanta Savannah Charleston Outer Banks Virginia Beach Washington Charlotte Größere Kartenansicht Flug: Lufthansa. Kostengünstige Direktverbindung ab München. Sehr modernes Flugzeug (Airbus A340-600). Wohnmobil: Moturis über www.usareisen.de  – Günstiger Preis ab/bis Charlotte und sehr guter Service. Allerdings zu beachten: Die Abholstation liegt ca. eine Autostunde vom Flughafen weg, ein Transfer ist selbst zu organisieren (in diesem Fall Hertz-Mietwagen mit Abgabe im nahen Hickory). Reisezeit: Mitte Mai bis Mitte Juni ist gerade noch gut. Später sollte man mit kleinen Kindern nicht gehen, da es vor allem im südlichen Teil der Route einfach zu heiss ist. Tips fürs Reisen mit Kleinkind Flug: Bei Start und Landung etwas zum Nuckeln … Continue reading